Die häufigste Frage vor dem ersten Gespräch ist immer dieselbe.
Was kostet das?
Ich verstehe, warum sie oft erst spät kommt. Man will nicht unhöflich wirken. Dabei ist es die vernünftigste Frage überhaupt, und ich beantworte sie gern früh.
Ich habe den Preisrahmen für NRW mal aufgeschrieben, mit den Unterschieden zwischen den Regionen. Link steht dabei.
Halloweenpartys, Herbstfeste, private Feiern ohne besonderen Anlass. Das sind die Abende, an denen ich Sachen spielen kann, die auf einer Hochzeit nicht passen.
Manchmal ist es befreiend, wenn niemand einen Eröffnungstanz erwartet.
Bei einer Hochzeit weiß ich vorher ungefähr, was kommt. Bei einem Fünfzigsten kann alles passieren. Da sitzen Schulfreunde, Kollegen und die Familie am selben Tisch, und jeder bringt eine andere Musik im Kopf mit.
Genau das mag ich daran. Man muss den Abend wirklich lesen.
Ich habe Feiern erlebt, auf denen die Anlage so aufgedreht war, dass die Hälfte der Gäste nach draußen gegangen ist. Nicht weil die Musik schlecht war, sondern weil man sich nicht mehr unterhalten konnte.
Auf einer Hochzeit sind meistens drei Generationen im Raum. Die Tanzfläche darf laut sein. Der Tisch, an dem die Großeltern sitzen, nicht.
Wer das trennt, braucht kein größeres System. Er braucht es nur richtig aufgestellt.