Was mich an Firmenfeiern immer wieder fasziniert: Am Anfang des Abends stehen die Leute noch in kleinen Gruppen zusammen. Zwei Stunden später tanzt die Buchhaltung mit dem Vertrieb.
Eine Hochzeitsfeier hat ihren eigenen Rhythmus. Ruhiger Anfang, die Stimmung baut sich langsam auf, irgendwann ist die Tanzfläche voll und niemand will mehr aufhören.
Diesen Bogen hinzubekommen ist das eigentliche Handwerk.
Es gibt diese Sommerabende, an denen man um 3 Uhr nachts abbaut und trotzdem nicht müde ist. Keine Ahnung warum – wahrscheinlich liegt es an der Energie, die solche Open-Air-Abende haben.
Für Spätsommer habe ich noch Termine. Falls ihr was plant.
Es gibt immer diesen einen Song bei einer Hochzeit, über den alle noch Jahre später reden. Manchmal weiß das Brautpaar vorher, welcher das sein wird. Manchmal ergibt er sich einfach.
Beides ist schön. Beides funktioniert – wenn man gut vorbereitet ist.
Firmenevents sind eine eigene Disziplin. Man hat es mit Kollegen zu tun, nicht mit Freunden – und trotzdem soll am Ende jeder auf der Tanzfläche stehen.
Das gelingt, wenn die Musik nicht zu nischig und nicht zu beliebig ist. Diesen Punkt zu treffen ist das, was ich an solchen Abenden mag.